Kronberger Alm 3. November 2018

Die Auflösung des Hochnebels fand heute leider nicht statt und meinen ursprünglichen Plan, zum Sattel mit Chiemseeblick (?) hinaufzuwandern, lies ich fallen, denn an der Wegkehre parkten sechs Pkws, was mich abschreckte. Stattdesssen also wieder zur Kronberger Alm. Berggipfel waren heute nicht zu sehen, selbst der Schreckenkopf war im Hochnebel verborgen. Aber die Herbstfarben waren mehr als ein Trostpreis

Ausgangspunkt Parkplatz an der Arzmooskurve, Sudelfeldstrasse
Ziel Kronbergeralm
Gesamtdauer 3 h 45 min
Höhenunterschied 150 hm
Wegstrecke 6,1 km
 Anmerkung überwiegend geringe Steigung, gute Almwege
gps-Track, Karte
http://www.hikr.org/tour/post127028.html

Fotos:

Die roten Beeren vor dem grünen Hntergrund mit dem grauen Astwerk.
Ich versuchte mir vorzustellen, wie diese Wurzel wohl so gewachsen war: War sie um einen Felsbrocken herumgewachsen, der sich später aus der Umarmung löste?
Die Felsbrocken liegen wohl schon lange und die Wurzeln suchten unbeirrt ihren Weg. Dort wo man hingeweht wurde nutzt man die Möglichkeiten, ein Mensch würde vielleicht mit dem Schicksal hadern oder sich einen vermeintlich besseren Platz suchen.
Nachbarschaft.
Bei der Kronbergeralm: ein faszinierender Übergang von Hell nach Dunkel. Parallelwelten.
Hier nocheinmal, anders belichtet.
Wilde Verschlingungen. Stellte mir vor, das zu Zeichnen. Zu kompliziert?

 

 

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